Ausstellungen > Rückschau

  • Blick in die Ausstellung

    04.11.2017–21.01.2018

    REFRAMING WORLDS

    Mobilität und Gender aus postkolonial, feministischer Perspektive

    Die Ausstellung versammelt Arbeiten Berliner Künstler:innen, die sich mit dem Leben und Werk so unterschiedlicher Frauen wie Gertrude Bell, Agatha Christie, Maria Mandessi Bell Diop, Mia May, Sayyida Salme Prinzessin von Oman und Sansibar alias Emily Ruete oder Ida Pfeiffer auseinandersetzen.

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  • Einladungskarte zur Ausstellung

    29.07.–25.10.2017

    Nika Oblak & Primož Novak – And Now for Something Completely Different 6

    Wie kann ein durch das Videobild fliegender Ball den Bildschirm ausbeulen? Kann man sich physisch gegen die Übermacht der Medien wehren?

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  • Detail der Einladungskarte zur Ausstellung

    28.01.–19.04.2017

    Angelika Frommherz / Juliane Laitzsch – Lustwandeln

    Künstlerische Prozesse sind der Entwicklung und Pflege eines Gartens verwandt. Ähnlich den Tätigkeiten des Grabens, Säens, Wässerns, Düngens und Zurückschneidens werden die Werke erarbeitet und ihre eigenwillige Dynamik aufmerksam beobachtet.

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  • Galerie im Koernerpark; Vernissage; Linear Momentum; 2016

    05.11.2016–22.01.2017

    LINEAR MOMENTUM

    Die Ausstellung LINEAR MOMENTUM behandelt die Linie in ihrem Verhältnis zu unserer Bewegung im urbanen und ländlichen Raum.
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  • Lichtfest Susanne Kriemann

    10.09.–30.10.2016

    Susanne Kriemann – ich bin, varim, je suis Abendrot

    Susanne Kriemann arbeitet in ihrem neuen Projekt konzeptuell mit Licht, jener Energie, die dem Leben durch den Rhythmus von Tag und Nacht eine zeitliche Struktur gibt.
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  • Mathilde ter Heijne – Blood, Sweat and Tears, 2016, Eingangsbereich

    25.06.–04.09.2016

    Mathilde ter Hejne – Blood, Sweat and Tears

    Assembling Past and Future

    Gemeinsam mit einem Netzwerk von Kulturschaffenden und Friedensaktivist:innen richtet die Künstlerin Mathilde ter Heijne den Blick auf ein historisches Ereignis, um über weltweit aktuelle Krisen nachzudenken: Mitten im Ersten Weltkrieg tagte der erste Internationale Frauenfriedenskongress in Den Haag, bei dem die Teilnehmerinnen über die gesellschafts­politischen, ökonomischen und geistigen Voraussetzungen für einen zukünftigen dauerhaften Frieden debattierten.

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  • Post-Soviet Cassandras, Ausstellungseröffnung. Vorn: Wandmalerei von Gandhi. Ein grauer Storch, dessen Federkleid wie eine Uniform aussieht und der eine Kette mit einem Kreuz um den Hals trägt, hält ein schreiendes Baby in einem Tuch. Drüber steht: Vergewaltigt worden? Gebäre! Gott wird schon helfen.

    25.04.–12.07.2015

    Post-Soviet Cassandras

    In der Ausstellung setzen sich Künstler:innen aus Russland, der Ukraine und Belarus kritisch mit der gesellschaftspolitischen Situation in ihren Ländern auseinander.

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