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Ausstellungen > Vorschau
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17.10.2026–24.02.2027Zur Situation der Frau in Familie und Gesellschaft
Die Ausstellung präsentiert zum ersten Mal seit 50 Jahren das 1973 in West-Berlin entstandene Environment „Zur Situation der Frau in Familie und Gesellschaft“ der damaligen Kunststudentinnen Evelyn Kuwertz, Brigitte Mauch und Antonia Wernery und bringt das Werk in Dialog mit neun zeitgenössischen künstlerischen Positionen. Wie stand und steht es um die Situation der Frau? Die Ausstellung verhandelt Kontinuitäten und Brüche zwischen damals und heute entlang der Themen von Care-Arbeit, medialen Konstruktionen von Weiblichkeit, Gewalt gegen Frauen und feministischer Bildproduktion.
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Ausstellungen > Rückschau
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27.06.–07.10.2026Weirder, Louder, Taller, Uglier
Unkraut zur Verwilderung
Weirder, Louder, Taller, Uglier – Learning from Weeds / Von Unkraut lernen ist ein kuratorisches Projekt, das sich intuitiv und unmittelbar von Unkraut inspirieren lässt. Es umfasst Veranstaltungen, die „Sprouts“ (Sprossen), sowie Ausstellungen, die in unterschiedlichen Rhythmen stattfinden.
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07.03.–17.06.2026Architecture of Hidden Activity
Die physische Dimension des Digitalen
Architecture of Hidden Activity macht die unsichtbaren Prozesse, die in unserer digitalen Welt im Hintergrund ablaufen, durch Kunst sichtbar. Installationen, Skulpturen, Videos und Fotografien übersetzen komplexe Systeme wie Datenströme und Serveranlagen in visuelle Erfahrungen. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Auswirkungen dieser digitalen und verborgenen Infrastrukturen zu reflektieren und zu hinterfragen.
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18.10.2025–25.02.2026Up Close – Goldrausch 2025
Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt zeigt in einer Gruppenausstellung die Arbeiten der diesjährigen Teilnehmerinnen der 35. Ausgabe seines renommierten Weiterbildungs- und Förderprogramms.
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28.06.–08.10.2025Die Rückseite des Schatzes
Zur Epistemologie der Wunderkammer
Die Wunderkammer erscheint aus heutiger Sicht veraltet und ist wenig geeignet, um die Vielfalt und Vernetzung der zeitgenössischen Kunst anzusprechen. In ihr bildete sich ein quasi-kognitiver Zustand jener Epoche ab, in der verschiedene Objekte kontinuierlich aus ihrem anfänglich chaotischen Zustand zusammengetragen und nach Typologien organisiert wurden.
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08.03.–11.06.2025Juan Pablo Macías – TIEMPO MUERTO
Die Ausstellung präsentiert erstmals alle bisherigen Ausgaben der Zeitschrift TIEMPO MUERTO (Tote Zeit) mit begleitenden Videos. TIEMPO MUERTO wird von Juan Pablo Macías seit 2012 herausgegeben und widmet sich der Recherche anarchistischer Praxis. Sie verkörpert im Kontext der Kunst eine Kritik der Repräsentation und ist zentral für seine Praxis, die sich auch auf andere Grammatiken erstreckt.
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