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Galerie im Körnerpark

Als erste kommunale Galerie in Neukölln öffnete die Galerie im Körnerpark 1983 ihre Türen für nationale und internationale Künstler:innen. Heute gehört sie zu den renommiertesten Ausstellungsorten für zeitgenössische Kunst in Berlin. Die neobarocke Orangerie mit ihren großen Arkadenfenstern ist ein idealer Ort für künstlerische Experimente.
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Kunst im Park

Die Lage der Galerie im Körnerpark in einer der wohl schönsten Gartenanlagen Berlins bietet die Möglichkeit, die Kunst auch nach draußen in den Park zu bringen. Ganz unterschiedliche, teils experimentelle Ausstellungen, Installationen und Performances finden daher jedes Jahr auch in der neobarocken Parkanlage ihren Platz. Die große Terrasse, die vier großzügigen Treppenanlagen oder die Wasserkaskade mit Wasserbrunnen werden von den Künstlerinnen und Künstlern oft in den kreativen Schaffensprozess einbezogen. So entstehen spannende ortsspezifische Arbeiten, die auf interessante Weise mit den Besuchenden des Parks interagieren.
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Ausschreibungen

Wir nehmen bis auf weiteres keine Bewerbungen für Ausstellungsprojekte in der Galerie im Körnerpark an. Vielen Dank für das Verständnis.
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Adresse

Schierker Str. 8
12051 Berlin
Verkehrsverbindung: S+U Neukölln oder S+U Hermannstraße

Öffnungszeiten

Täglich 10 - 20 Uhr
Eintritt frei

Veranstaltungen

  • Das Bild zeigt eine Innenaufnahme eines Mundes im Aufblick auf den Gaumen mit der gesamten Zahnreihe

    Performance „The Lips the Teeth the Tip of the Tongue“

    Neuer Termin! – Die Installation "The Roof of the Mouth" der Künstlerin Paulette Penje wird während der Ausstellung mit einer Performance von Paulette Penje und Olga Hohmann animiert.

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    Performance „The Lips the Teeth the Tip of the Tongue“
  • Man sieht Menschen in einer Ausstellung durch eine farbige Glasscheibe. Das Bild ist dadurch verschwommen.

    Ausstellungsrundgang

    Die Kuratorinnen Mona Hermann und Yolanda Kaddu-Mulindwa führen durch die Ausstellung Up Close – Goldrausch 2025.

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    Ausstellungsrundgang
  • Vor einen Abendhimmel sind abstrahierte Papierseiten und langgezogene, getippte Vokale zu sehen.

    Gaps, patterns + connections – eine performative Lesung

    Yedam Ann, Sarah Reva Mohr und Saša Tatić, drei Künstlerinnen der aktuellen Ausstellung, kommen zu einer performativen Lesung im Ausstellungsraum zusammen. 

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    Gaps, patterns + connections – eine performative Lesung