• 27.11.2021–16.03.2022
  • Exposition · Archives
Auf einem rosa-pinkten Hintergrund sind schwarze Linien die runde Formen bilden zu sehen. Darüber steht in weißer Schrift der Titel der Austsellung
© Daniela Weirich

Voyager sans titre de transport

Dans les interstices du langage

Le titre de l’exposition s’inspire d’une métaphore qui illustre de manière frappante l’interaction entre le langage et l’appartenance : « Le sentiment d’être dans un pays étranger, c’est comme voyager sans billet. C’est un sentiment de non-appartenance. » Le projet d’exposition examine dans quelle mesure la culture est une contextualisation de la langue et comment la langue, à son tour, transforme la culture. La langue n’est pas figée, elle évolue et produit sans cesse de nouvelles images et de nouveaux espaces. Elle offre la possibilité de dynamiser les interstices entre les personnes et d’ouvrir la voie à de nouvelles façons d’agir. L’émergence de « contextes culturels » plus diversifiés dans les sociétés du XXIe siècle a déclenché un processus de transformation de la communication linguistique. Celui-ci ne se déroule toutefois pas sans de longs processus de négociation. L’exposition présente une série de stratégies et de méthodes par lesquelles les artistes abordent les différents aspects du langage.

Avec le soutien de la Fondation Kunstfonds et de l’Ambassade du Royaume des Pays-Bas

Commissaire Franziska Lesák, Marisa Maza, Moira Zoitl

Artistes participants
  • John Baldessari
  • Omar Kasmani
  • Sajan Mani
  • Marisa Maza
  • Lisl Ponger
  • Anike Joyce Sadiq
  • Annegret Soltau
  • Lidwien van de Ven
  • Moira Zoitl
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  Im Vordergrund ist eine runde Bühne zu
  sehen auf der Kartons mit verschiedenen
  Objekten aus einer enthnologischen
  Sammlung stehen. Im Hinergrund die
  Ansicht des Ausstellungsraums.
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  Eine Figur mit vielen Nägel in ihrem
  Körper im Vordergrund, im Hintergrund
  ein großformatiges Foto mit einem Mann
  umgeben von verschiedenen Objekten
  enthografischer Sammlungen.
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  Drei von der Decke hängende
  Bilderrahmen und in der Ecke ein
  Röhrenfernseher auf einem niedrigen
  Sockel. Davor steht eine Person und
  schaut sich das Video an.
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  Drei schwarze Rechtecke mit weißen
  Schriftzeichen sind auf einer weißen
  Wand angebracht.
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  Eine Person schaut sich ein Bild an, das
  von der Decke hängt. In einem hellen
  Holzrahmen ist ein Fraunportrait zu
  sehen, das anstelle des Gesichts ein
  Versatzstück eines Dokuments zeigt.
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  Verschiedene Stoffe hängen von der
  Decke herab. Darauf sind Rücken von
  Frauen gesehen, gerahmt von bunten
  Mustern.
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  Auf zwei schwarze Wände werden Videos
  projiziert.
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  Im Vordergrund eine weiße Wand mit der
  Schrift text: >
  Ein Besucher mit Kopfhörer auf einer
  Bank rechts, links daneben eine Vitrine
  mit einer Besucherin dahinter vor einer
  roten Wand.
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  In einem dunklen Raum ist eine
  hochformatige Projektion zu sehen mit
  dem Ausschnit eines Arms und einer Hand.
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