• 26.08.–06.11.2019
  • Exposición · Archivo
Einladungskarte zur Ausstellung The Process of Becoming
© Anna Borgman

El proceso de convertirse

Las dimensiones temporales de la escultura

La exposición «The Process of Becoming» cuestiona el concepto clásico de escultura. Plantea la pregunta de dónde comienza un proceso de creación y cuándo termina. ¿Quién o qué interviene y ejerce una influencia activa en la configuración del proceso?

El tiempo se utiliza como material escultórico al igual que el acero, el plástico, el vídeo o el cuerpo humano vivo. Las obras expuestas hacen hincapié en el proceso de creación, están abiertas a lo inacabado y presentan una diversidad de capas temporales. No son los componentes «inanimados» —como los materiales y las materias primas, las influencias de los elementos y el tiempo— los que marcan las direcciones y los límites. Se crean líneas temporales de diferente duración: las esculturas no se crean en un solo día ni a partir de mármol, ni sus formas están destinadas a la eternidad. Más bien, por ejemplo, se desplazan mediante la disposición matutina o cambian durante la recepción, porque los movimientos y los componentes se añaden automáticamente.

Comisariado por Anna Borgman und Morten Stræde

Artistas participantes
  • Martin Erik Andersen
  • Katja Bjørn
  • Anna Borgman
  • Thomas Feuerstein
  • Heine Klausen
  • Morten Stræde
  • Andrea Winkler
  • Gloria Zein
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  Im Galerieraum stehen Aluminiumstangen
  verteilt herum, die wie Gerüstteile
  aussehen. An manchen von ihnen hängen
  schwarze Kleidungsfetzen.
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source: manual text: 'Unter einer Glashaube ist ein Glasgefäß zu sehen, das aus mehreren gebogenen Röhrchen besteht, die sich von dem zentralen Gefäß aus wie Krakenarme in verschiede Richtungen ausbreiten. Darin erkennt man gelb- und orangenfarbene Pilzkulturen.'
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source: manual text: >
  Im Galerieraum sind vier Skulpturen zu
  sehen, die allesamt auf dem Boden stehen
  und sehr verschiedene Formen aufweisen,
  z.B. ein großer Kegel, der auf
  Teetassen balanciert, oder ein
  vielkantiger kleinerer Körper, der von
  vier dünnen, langen Stäben gehalten
  wird.
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source: manual text: >
  BEin großes aus verschiedenen Teilen
  zusammengesetztes silbergefärbtes
  Teppichstück hängt von der Wand und
  reicht über den Boden.
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source: manual text: >
  Ein Hubwagen mit einer Palette stehen
  mitten im Galerieraum. Darauf und in der
  Nähe liegen rote und schwarze
  Stoffteile und große graue Gipsblöcke,
  die mitunter als Einzelteile einer
  zusammenhängenden Skulptur wirken.
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source: manual text: >
  Drei verschiedenfarbige stilisierte
  Transportbänder sind in einem Bogen
  hintereinander aufgestellt. Ein
  Transportband reicht zu einem Bildschirm
  an der Wand, auf dem Wasseraufnahmen zu
  sehen sind.
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  Ein Blick in die Tiefe des Galerieraums,
  in dem ein großer Teil der Ausstellung
  zu erkennen ist.
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source: manual text: >
  Im Raum ist eine Gipsstange waagerecht
  aufgestellt. An deren Ende erkennt man
  den Abdruck eine Schädels.
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source: manual text: >
  Eine kleine als Kind erkennbare Figur
  aus Zinn balanciert auf den Knien und
  scheint nach hinten zu kippen.
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source: manual text: >
  Zwei Menschen sind in fester Umarmung zu
  sehen. Sie tragen weiße Hemden, in die
  Schriftzüge gestanzt sind.
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source: manual text: >
  Auf zwei großen nebeneinanderstehenden
  Monitoren sind lebensgroße nackte
  menschliche Körper zu sehen. Eine Figur
  liegt auf dem Boden, die andere ist in
  einer tiefen Hocke von hinten zu sehen.
decorative: false
source: manual