Vor einem Sandhügel liegt ein sandfarbenes Feld in welchem auf drei Sprachen Standsturm geschrieben steht
© Eli Bensusan

Sandsturm – And Then There Was Dust

Überall ist Sand. Er bedeckt nach und nach alles und bringt das menschliche Leben im öffentlichen Raum zum Stillstand. Sandstürme sind eine von vielen Ausprägung der ökologischen Prozesse in der mesopotamischen Region – sie werden in dem transnationalen und intermedialen Ausstellungsdialog zwischen den sieben Künstler:innen und Kollektive aus Iran, Irak und der Türkei angesprochen. Gleichermaßen ist die Ausstellung Ausdruck des gesellschaftlich-aktivistischen Strebens und der ökologischen Wechselbeziehungen zwischen den Menschen und den nicht-menschlichen Akteur:innen dieser Länder.

Die in der Ausstellung versammelten Werke wurden seit 2017 in den jeweiligen Regionen ortsspezifisch konzipiert und entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft. In diesem Prozess stand die Frage nach einem realistischen Bild der Veränderungen der Ökologien durch menschliche Interventionen und den daraus resultierenden Konsequenzen stets im Vordergrund. Was sind die Konsequenzen für menschliche und nicht-menschliche Akteur:innen und wie sehen die neuen Realitäten veränderter Landstriche aus?

Ausstellung im Rahmen des Festivals „Studio Bosporus“

Kuratiert von Sarah Maske

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

Ausstellungsansicht Ausstellungsansicht Detailaufnahme der Fotoarbeit von Sinem Disli Eine Fotoarbeit von Sinem Disli und eine Installation von Ayat Najafi Detailaufnahme der Installtion Ausstellungseröffnung, Blick in die Ausstellung Installationsanicht Eröffnungsabend der Ausstellung Sandsturm Blick in die Ausstellung Vor einem Sandhügel liegt ein sandfarbenes Feld in welchem auf drei Sprachen Standsturm geschrieben steht

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