• 26.03.–08.06.2022
  • Exposition · Archives
© Selket Chlupka

Printemps silencieux

La Terre porte partout les traces de l’activité humaine : glaciers en fonte, perte de biodiversité. Les humains ne se contentent pas de façonner les paysages, ils créent également des mondes et des intelligences artificielles. Pourtant, malgré tout leur savoir, ils ne peuvent ni comprendre pleinement la nature et ses mécanismes de régulation complexes, ni contrôler ou prédire l’avenir. En collaboration avec des artistes invités, le collectif berlinois pilote contemporary explore l’ambivalence qui caractérise la relation des humains à leur environnement. D’un côté, ils modifient et détruisent le monde, s’en approprient et interviennent à long terme dans les processus naturels ; de l’autre, leur propre finitude et leur dépendance se révèlent. Le titre « Silent Spring » fait référence au livre de la biologiste Rachel Carson, publié en 1962, considéré comme l’un des principaux catalyseurs du mouvement environnementaliste occidental du XXe siècle. L’exposition remet en question la conception occidentale de l’homme et de la nature comme deux entités distinctes et met plutôt l’accent sur leurs multiples liens. Les hiérarchies présumées sont remises en question, les coexistences mises en lumière et les êtres humains positionnés comme faisant partie de processus plus vastes.

Commissaire Lena Fließbach

Artistes participants
  • Betty Böhm
  • Selket Chlupka
  • Dana Engfer
  • Catherine Rose Evans
  • Kathrin Ganser
  • Carla Mercedes Hihn
  • Stefan Klein
  • Claire Laude
  • Josèfa Ntjam
  • Robert Zhao Renhui
  • Sarah Straßmann
  • Attilio Tono
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  Eine schräge Raumansicht zeigt eine
  rosa durchhängende Jalousie an einer
  Wand und links daneben einen blauen
  Text, der auf zwei Steinen vor einem
  Spiegel steht.
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  Eine Sicht in den Raum der Galerie des
  Körnerpark mit Sockel im Vordergrund
  und einer blauen Tapete und von der
  Decke hängendem Textil im Hintergrund..
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  Im Hintergrund ist eine blaue abstrakte
  Tapete zu sehen sowie ein von der Decke
  hängendes Textil. Im Vordergrund sind
  zwei Sockel mit Papierobjekten in
  Steinobjekt platziert.
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  Von der Decke hängen verbrannte
  Baumrinden.
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  Eine Sicht in den Raum der Galerie des
  Körnerpark mit von der Decke hängenden
  Baumrinden im Vordergrund und weiteren
  Kunstwerken im Raum.
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  Nahaufnahme eines Papierobjekts, das
  einen Stein imitiert. Im Hintergrund
  weitere Werke der Ausstellung.
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  Auf einem schwarzen Tisch befinden sich
  im Vordergrund Betonkritsalle, dahinter
  eine schwraze Wand mit dem Bild eines
  Gletschers.
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  Im Vordergrund stehen zwei weiße
  Bänke, im Hintergrund sind zwei
  Monitore an einer Wand angebracht.
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source: manual text: 'Eine Sicht in den Ausstellungsraum: rechts ein Schild mit der Ansicht eines Bergs, rechts ein großes buntes Textil, dahinter eine Besucherin, die sich über Arbeiten auf dem Boden beugt.'
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source: manual text: 'Eine schräge Raumansicht: links ist eine helle Wolkenprojektionen, davor sind Blätter auf dem Boden ausgelegt. Rechts befindet sich eine Vitrine, dahinter eine blaue Wand mit bunten Fotografien.'
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  Eine schräge Raumansicht zeigt links
  eine Wand mit vereinzelten blauen
  Fotografien, echts zwei vor den Fenstern
  hängenden Papierstreifen in
  unterschiedlichen weiß Schatierungen.
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  8 Personen stehen vor der Galerie im
  Körnerpark. In der mitte hält Yolanda
  Kaddu-Mulindwa das Mikrofon.
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  Eine Ansicht von oben zeigt die
  Besucher:innen vor der Galerie im
  Körnerpark während der Rede der
  Galerieleiterin.
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