• 18.10.2025–25.02.2026
  • Exposición · Archivo
Logo der Ausstellung Up Close – Goldrausch 2025 in rosa Schrift auf grünem Hintergrund
© Rimini Berlin

De cerca – La fiebre del oro de 2025

Up Close – Goldrausch 2025 muestra obras de las participantes de la 35.ª edición del prestigioso programa de formación continua y promoción del mismo nombre.
La exposición presenta obras actuales de las quince artistas plásticas que trabajan en Berlín: pinturas surrealistas y fotografías documentales que desafían nuestra percepción visual, mientras que las instalaciones multimedia exploran las estructuras de poder y abren portales a otros mundos. En obras de vídeo basadas en la investigación, así como en dibujos, la temporalidad se hace tangible como un gesto de recuerdo. Los diversos motivos y medios tienen en común que se acercan, Up Close —cerca de la propia biografía, de las condiciones sociales y de las luchas políticas.

El proyecto Goldrausch Künstlerinnenprojekt promueve el reconocimiento público de posiciones artísticas destacadas de mujeres y personas FLINTA. ¡En 2025, el proyecto celebra su 35.º aniversario! Desde 1989, el programa ha acompañado a más de 500 artistas y ha creado una red única que refuerza el intercambio, la profesionalidad solidaria y la presencia pública. A lo largo de los años, las exposiciones finales han tenido lugar en los lugares más diversos, desde espacios de proyectos gestionados colectivamente hasta instituciones públicas como el Gropius Bau.

Con motivo de la exposición se publica un catálogo en el que cada artista ha concebido un capítulo.

El Goldrausch Künstlerinnenprojekt está financiado con fondos de la Unión Europea (Fondo Social Europeo Plus) y del Estado federado de Berlín.
La exposición colectiva es una colaboración entre el proyecto Goldrausch Künstlerinnenprojekt y el Departamento de Cultura de la Oficina del Distrito de Neukölln de Berlín.

Comisariado por Mona Hermann & Yolanda Kaddu-Mulindwa

Artistas participantes
  • Brenda Alamilla
  • Yedam Ann
  • Mara Kirchberg
  • Kodac Ko
  • Malin Kuht
  • muSa michelle mattiuzzi
  • Sarah Reva Mohr
  • Mio Okido
  • Paulette Penje
  • Belén Resnikowski
  • Aura Roig
  • Victoria Sarangova
  • Sophia Tabatadze
  • Saša Tatić
  • Marie Zbikowska
text: >
  Innenräume der Galerie im Körnerpark
  gefüllt mit Menschen während der
  Ausstellungseröffnung
decorative: false
source: manual text: >
  Drei an die Wand gemalte Farbkreise in
  Pastelltönen, die sich mittig
  überschneiden. In der sich
  überschneidenen Fläche ist ein Spiegel
  installiert. Über die Kreise sind in
  Spiegelacryl jeweils die Worte text: >
  Mehrere schmale Messingplatten, auf
  denen Konjugationen des Verbs text: >
  Ein mit Baumwollstoff und Seil
  umspannter Sattel, montiert auf einem
  Metallständer, im Hintergrund ist die
  Galerie im Körnerpark zu sehen
decorative: false
source: manual text: >
  Großformatiges Ölgemälde, das eine
  nichtbinäre Person vor einer
  Vulkanlandschaft zeigt. Die Person hat
  kurz rasierte Haare, weiblich gelesene
  Brüste, aus dem Schritt wachsen ihr
  lange Haarsträhnen, die bis auf den
  Boden reichen. Zu ihren Füßen kriecht
  eine Schlange über den Boden.
decorative: false
source: manual text: >
  Fünf auf dem Boden platzierte
  Keramikplatten in Erdtönen. Die
  Keramikplatten enthalten Hohlformen von
  symbolischen Ornamenten. Im Hintergrund
  ist ein Fenster sowie ein seitlich an
  der Wand montierter kleiner Bildschirm
  zu sehen, auf dem ein Video läuft.
decorative: false
source: manual text: >
  Kunstdarm gehangen über ein
  Wasserbecken aus Stahl
decorative: false
source: manual text: >
  Von der Decke bis auf den Boden der
  Galerie zieht sich eine Papierbahn, auf
  die viele kleine Fotografien gedruckt
  sind. Eine Frau beugt sich herab, um die
  Fotografien zu betrachten.
decorative: false
source: manual text: >
  Aus einem Schutthaufen ragen ein Arm und
  eine Hand heraus, die aus Beton gegossen
  sind.
decorative: false
source: manual text: >
  Ansicht der Ausstellung mit zwei Werken,
  die Bildschirme, Fotografien und auf dem
  Boden und einigen Bildschirmen verteilte
  länglich-runde Gipsformen beinhaltet
decorative: false
source: manual text: >
  Vor einem großen Fenster, das raus in
  den Körnerpark blickt, ist ein
  neongrüner Leuchtschriftzug mit den
  Worten „intuition frees imagination“
  (Intuition befreit die
  Vorstellungskraft) zu lesen.
decorative: false
source: manual text: >
  Innenansicht der Galerie im Körnerpark
  mit Werken aus der Ausstellung text: >
  Ausstellungsansicht einer Mixed Media
  Installation. Mittig befindet sich ein
  mit bunter Fensterfolie beklebtes
  großes Fenster, rechts und links sind
  Metallhalterungen an die Wand gelehnt,
  auf denen Bücher, Kopfhörer, ein Video
  auf einem kleinen Bildschirm, und ein
  Text angebracht sind.
decorative: false
source: manual text: >
  Auf einem bodenlangen dunkelblauen
  Vorhang sind neun Zeichnungen aus Tusche
  und Filzstift angebracht.
decorative: false
source: manual text: >
  Konstruktion aus Aluminiumstangen und
  durchsichtigen Acrylplatten, die eine
  Drehtür aus Glas nachahmen. Auf die
  Struktur und die dahinterliegende Wand
  wird ein Video projiziert, dass eine aus
  rechteckigen Blöcken bestehende
  mauerartige Struktur zeigt.
decorative: false
source: manual text: >
  drei Menschen sitzen auf sitzkissen in
  einem dunklen Raum vor einer
  Videoinstallation
decorative: false
source: manual text: >
  Menschen schauen sich Kataloge der
  Künstlerinnen an.
decorative: false
source: manual text: >
  Eine Gruppe von Menschen steht
  versammelt um eine Rednerin, die ein
  Mikrofon in der Hand hält.
decorative: false
source: manual text: 'Eine Gruppe von Frauen* in den Räumen der Galerie im Körnerpark'
decorative: false
source: manual